Was machen wir im Projekt?

Frau mit SprachblaseWir machen eine Fragen-Sammlung.

Wir haben gemerkt:

Mit Fragen kann man besser arbeiten.

Man kann über Fragen mehr nachdenken.

Mit Fragen merkt man,
was man ändern will.

Mehr Menschen sollen mitbestimmen können.

Mit den Fragen kann man überlegen:

  • Kann ich selber mitbestimmen?
  • Was brauchen Menschen
    mit Behinderung,
    damit sie mitbestimmen können?
  • Ist für mich alles gut,
    so wie es ist?
  • Was muss besser werden?

Frau mit SprechblaseDas sind die wichtigsten Fragen
in der Fragen-Sammlung:

  • Wo können Menschen mit Behinderung mitbestimmen?
    • beim Wohnen?
    • in der Arbeit?
    • in der Freizeit?
    • in der Politik?
  • Wieviel können Menschen mit Behinderung mitbestimmen?

Wie schaffen wir
mehr Mitbestimmung?

In der Fragen-Sammlung
stehen auch Tipps.

Gruppe MenschenDie Tipps helfen:

  • Viele können mitmachen.
    • Auch Menschen
      mit Lern-Schwierigkeiten.
    • Auch Menschen mit einer
      psychischen Erkrankung.
    • Auch Menschen,
      die viel Hilfe brauchen.
  • Sie finden besser heraus:
    Das ist das Wichtigste für mich.

Mann mit BuchIn der Fragen-Sammlung
stehen auch Beispiele:

  • Das machen
    andere Menschen mit Behinderung
    für mehr Mitbestimmung.
  • Hier hat es Schwierigkeiten gegeben.
  • So haben wir
    die Schwierigkeiten gelöst.
  • Das klappt gut.

Logo Index für PartizipationDie Fragen-Sammlung gibt es
in schwerer Sprache.

Und in Leichter Sprache.

Die Fragen-Sammlung sieht so aus:

Wir machen im Projekt auch Schulungen.

Gruppe arbeitet am FlipchartEs gibt 3 Schulungen

für Menschen mit Behinderung
und Menschen ohne Behinderung.

Darum geht es in den Schulungen:

  • Was ist Mitbestimmung?
  • Wie schaffen wir mehr Mitbestimmung?

Wie kann ich anderen helfen
beim Mitbestimmen?

Menschen auf einer TagungWir machen im Projekt auch Tagungen.

Es gibt 2 Tagungen.

Die Tagungen sind für Menschen mit Behinderung
und Menschen ohne Behinderung.
Die Menschen können bei den Tagungen
über Mitbestimmung sprechen.

 

 

Die Bilder in diesem Text sind von: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel.